Das beflügelnde Kurzzeit-Coaching

Wingwave® ist wie der Flügelschlag eines Schmetterlings, der -vom richtigen Punkt aus – das ganze Wetter zu verändern vermag. Wingwave® macht Dich stark und zuversichtlich, vor allem auch in herausfordernden und anspruchsvollen Situationen. Wingwave® hilft bei Stress, Sinnkrisen, Lampenfieber und Trauer. Ängste können sich sogar in Begeisterung und Entschlossenheit verwandeln.

Wingwave® hilft Dir dabei, Blockaden zu überwinden, deine Kreativität, Mentalfitness und Konfliktstabilität zu steigern.

wingwave coaching Tanja Schweda

Wo genau hilft Wingwave?

  • bei Herausforderungen, wie Bewerbungssituation oder “mutiger Schritt”
  • beim Überwinden von Prüfungsangst, “Black Outs”, Vortragsangst, Flugangst, Zahnarzt-Angst, Höhenangst oder Angst vor Tieren
  • bei übermäßigem Verlangen – z.B. nach Süßigkeiten, Alkohol, Zigaretten
  • bei Streß, Leistungsdruck oder “Von-etwas-sehr-genervt-sein”
  • befreit von Panikattacken
  • verarbeitet belastende Erlebnisse aus der Vergangenheit
  • verhilft zur positiver Einstellung zum eigenen Selbstbild und zum eigenen Körper
  • entlastet von übermäßigen Leistungsansprüchen an sich selbst

Was ist Wingwave®?

Warum ist Wingwave ein Kurzzeit-Coaching?

Durch gezieltes Testen von Wörtern und Sätzen wird genau der wirksame Punkt gefunden, an dem sich Dinge schnell verändern lassen. Schon nach drei bis fünf Coaching-Sitzungen verändert sich das Erleben der Coachees nachhaltig.

Die ELemente

von wingwave® – Leistungs- und Emotionscoaching

icon hand

Myostatiktest

Der Muskeltest zur gezielten Planung von optimalen Coachingprozessen.

icon gehirn

Neurolinguistische Sprache

Sprache wirkt Wunder: Die Gehirnforschung hat herausgefunden, dass unser Gehirn Wörter und Sätze nicht nur inhaltlich, sondern immer auch in enger Verbindung mit einem emotionalen Netzwerk abspeichert.

icon auge

Bilaterale Hemisphärenstimulation

Das Erzeugen von wachen REM-Phasen (Rapid Eye Movement = schnelle Augenbewegungen) ,  auditive oder taktile links-rechts-Impulse.

Wie findet man den wirksamen Punkt?

Ein Muskelspannungstest mit den Fingern hilft dem Wingwave-Coach beim Herausfinden, was den Coachee besonders stresst. Bleibt die Spannung in den Fingern hoch, kommst der Coachee mit dem Gedanken an eine bestimmte Situation gut klar und kann wahrscheinlich gut damit umgehen. Lässt die Muskelspannung aber nach, ist ein Stress-Trigger gefunden. Auf diese Art und Weise tastet man sich mit dem Myostatik-Test in einem Wingwave-Coaching Schritt für Schritt an den Kern des Problems heran. Ist der gefunden, winkt der Coach als Intervention mit den Fingern horizontal vor den Augen des Coachees hin und her. Dieser folgt den Bewegungen und denkt dabei gezielt an den Stress-Trigger. Ob die Intervention stabilisierend auf Seele und Geist gewirkt hat, wird anschließend ebenfalls mit dem Myostatik-Test überprüft.

Kann man den Stress also einfach wegwinken?

Laut Gehirnforschung lösen die wachen Augenbewegungen – anders als beim fixierten Blick – deutlich stresslindernde Reaktionen in verschiedenen Gehirnarealen aus. Sie aktivieren beispielsweise auf eine günstige Weise den präfrontalen Cortex im Großhirn. Die Bewegung der Augen ist also ein wirkungsvoller Auslöser für positive „waves”.

 

Was passiert beim Winken?

Die künstlich erzeugten schnellen Augenbewegungen nennt man wache REM-Phasen. Das ist die Abkürzung von Rapid Eye Movement. Normalerweise treten die REM-Phasen im Traumschlaf auf, wenn das Gehirn die Erlebnisse des Tages einsortiert. Durch die wachen REM-Phasen werden auch weit auseinander liegende Hinareale zu einer optimalen Zusammenarbeit gebracht. Dadurch fließt Stress spürbar ab. Er wandelt sich in ein gutes Gefühl. Alternativ zum „Winken“ arbeitete ich für den Prozess-Flow manchmal mit bilateralen Tönen oder leichten  Klopftechniken, die man „Tappen“ nennt. Alle drei Methoden gehören zur „Bilaterale Hemisphärenstimulation“.

 

Weshalb navigiert der Myostatiktest zuverlässiger als der Coachee selbst?

Stress auf mentaler Ebene fließt besonders schnell in den Handmuskel. Für die Koordination und das Feingefühl der Hand stellt das Großhirn nämlich viel Rechenkapazität bereit. Auch unsere Wahrnehmung und unser Denken finden vor allem im Großhirn statt. Stürmen ein starker Stress-Trigger und das Halten der Fingerspannung beim Myostatiktest gleichzeitig auf einen Menschen ein, teilt sich die Aufmerksamkeit. Die Spannung im Handmuskel lässt nach. So erkennt man: Was stresst wie viel?

Was sollte man noch wissen?

Wingwave ist ein besonders gut beforschtes und weltweit bewährtes Kurzzeit-Coaching-Konzept. Seit 2001 nutzen neben Managern, Führungskräften, Kreativen, Künstlern, Schülern, Auszubildenden und Studenten auch Spitzensportler und Schauspieler die wingwave-Methode für das Erreichen ihrer Ziele und zur schnellen Stressreduktion. Es gibt wingwave-Coaches in über 40 Ländern.


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